Die IT-Landschaft ist seit langem dadurch geprägt, dass Computer-Hardware verhältnismäßig schnell veraltet. Aufgrund des rasanten technischen Fortschritts, den daraus resultierenden kürzeren Innovationszyklen und der großen Vielfalt an Anbietern stehen Unternehmen bei der Nutzung von EDV vor zahlreichen Herausforderungen. Hinzu kommt, dass aufgrund immer komplexerer Softwarelösungen deren Systemanforderungen kontinuierlich steigen und funktionierende Hardware immer wieder erneuert werden muss.

Dies gilt nicht nur für IT-Unternehmen, sondern Unternehmen aller Branchen und Größen stehen regelmäßig vor Investitionsentscheidungen oder vor Entscheidungen, wie sie ihre Arbeitsabläufe kosteneffektiver gestalten können. Insbesondere die Frage, welche Hardware und welche Software sind wann und in welcher Situation am besten für mein Unternehmen geeignet, taucht bei allen Unternehmen auf. Dabei spielen nicht nur die Neuanschaffung geeigneter Systeme, sondern insbesondere die Modernisierung, Erweiterung oder Ablösung existierender Systeme, die oft in einem komplexen Geflecht von Abhängigkeiten betrieben werden, eine wichtige Rolle.

Fragen in diesem Zusammenhang sind dabei u.a.:

  • Einerseits reicht die Leistungsfähigkeit der aktuellen Hardware für neue Softwareanforderungen nicht mehr aus. Andererseits verursachen Investitionen für Hard- und Software häufig hohe Fixkosten. Welche Hard- und Software sollen zukünftig eingesetzt werden und welche Anforderungen sind zur Absicherung von Investitionen in Hard- und Software zu berücksichtigen?
  • Unterschiedliche und verteilte Hard- und Softwaresysteme im Unternehmen erschweren zunehmend effiziente Arbeitsabläufe. Wie können verschiedene Systeme zugunsten einer durchgängigen Lösung verbunden werden?
  • Neue Organisationsprozesse wie mobiles Arbeiten, z.B. die digitale Anbindung des Vertriebs, erfordern neue Hard- und Software. Welche Lösungen gibt es und wie können diese in bestehende Strukturen eingebunden werden?
  • Gibt es eigentlich so etwas wie „Fair Trade“ im IT-Bereich?

Der Auswahlprozess betrachtet dabei auch die damit verbundenen Themen. Nicht nur für „Green IT“ braucht es entsprechende Hard- und Software, auch für IT-Sicherheit oder Cloud Computing sowie für Mobiles Arbeiten oder eLearning als auch für Social Media ist das entsprechende „Equipment“ erforderlich. Das Thema „Auswahl von Hardware- und Software-Systemen“ steht somit nicht nur für sich allein, sondern verbindet die Themen der „IT-Welt“ miteinander.

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