Auswahl von Hard- und Software

Handel mit gebrauchter Software

Der Arbeitskreis Intellectual Property beim Bitkom hat einen Leitfaden zum Handel mit gebrauchter Software veröffentlicht. Aufgrund von Schwierigkeiten bei der rechtlichen Einordnung des Gebrauchthandels und der Verunsicherung bei Kunden hält es Bitkom für sinnvoll, die zum jetzigen Zeitpunkt vorliegende Rechtsprechung zu analysieren und über den Gebrauchtsoftwarehandel und dessen rechtliche Einordnung zu informieren. Mittlerweile unstrittige bzw. höchstrichterlich entschiedene Fragen sollen verdeutlicht und beantwortet werden, aber gleichzeitig soll auch ein Überblick über die noch strittigen bzw. ungeklärten Fragen geschaffen werden.

Autor: Bitkom | Jahr: 2015

Seiten: 15 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Bitkom-Leitfaden zu Open-Source-Software 2.0

Open-Source-Software gewährt viele Freiheiten und eröffnet umfangreiche Einsatzmöglichkeiten. So ist die Nutzung von Open-Source-Software insbesondere ohne Entrichtung von Lizenzkosten möglich. Dennoch kann die Nutzung mit verschiedenen Auflagen verbunden sein, deren Nichtbeachtung ein erhebliches rechtliches Risiko darstellt.

Der Bitkom-Leitfaden zu Open-Source-Software 2.0 stellt sowohl die möglichen Einsatzszenarien und Geschäftsmodelle als auch den rechtlichen Hintergrund einschließlich der rechtlichen Risiken von Open-Source-Software umfassend dar. Ergänzt wird dies durch einen historischen Abriss über die Entstehung der Idee von Open-Source-Software, durch eine systematische Darstellung der verschiedenen Lizenzmodelle in diesem Bereich und durch eine Abwägung von Chancen und Risiken beim Einsatz von Open-Source-Software.

Autor: Bitkom e.V. | Jahr: 2016

Seiten: 123 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Leitfaden Produktneutrale Leistungsbeschreibung Desktop-PCs

Die neue Version 4.0 bringt den Leitfaden Desktop PC auf den aktuellen Stand der Technik im Jahr 2015. Die umfangreichen Änderungen betreffen dabei sowohl Hardware-Ausstattungsmerkmale wie z.B. neue Schnittstellen, als auch softwareseitige Anforderungen neuerer Betriebssysteme wie Windows 7 und 8, jeweils in 32- und 64 Bit.

Vollständig überarbeitet ist das Kapitel zur Geschwindigkeitsmessung der Geräte. Der Leitfaden enthält nunmehr Empfehlungen zur Verwendung der Benchmark-Programme BAPCo Sysmark 2014 und Futuremark PCMark 8. Durch die Vorgabe konkreter Mindest-Performance-Werte können die öffentlichen Beschaffer sicher stellen, dass die einzukaufende Hardware den derzeitigen und absehbar zukünftigen Geschwindigkeitsanforderungen eines Bürosachbearbeiter-Arbeitsplatzes gerecht wird.

Die im Leitfaden empfohlenen Festlegungen beruhen auf einem breiten Konsens in der ITK-Wirtschaft in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einkäufern. Dadurch ist gewährleistet, dass ein anforderungsgerechter hersteller- und produktneutraler Wettbewerb in der Ausschreibung initiiert wird.

Autor: Bitkom | Jahr: 2015

Seiten: 25 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Prüfzeichen und Labels auf Produkten

In der Freizeit, beim Sport, während des Einkaufens sowie auch im Geschäftsleben, in Fachzeitschriften und in Produktkatalogen kann man eine Fülle von graphischen Symbolen (sogenannte Labels) entdecken, die auf Produkten angebracht sind. Die Bandbreite reicht von willkürlich gewählten Labels zu Werbezwecken bis zu Prüfsiegeln, die auf einer Zertifizierung durch ein akkreditiertes Prüflabor basieren.

Ob es sich nun um einen Schmetterling an einem Tankwagen handelt, oder um das Qualitätssiegel beim Metzger, die Bedeutung und die Sinnhaftigkeit der Label bleiben den meisten Menschen verschlossen. Bei vielen Zeichen ist den meisten nicht einmal bekannt, ob es sich um frei gewählte (erfundene) Bilder oder um ein rechtlich geschütztes Zeichen handelt. Letzteres darf nur verwendet werden, wenn die notwendige Produktkonformität nachgewiesen wurde.

Dieses Bitkom-Papier soll wichtige Aspekte der Zeichenvielfalt erläutern, die auf Produkten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) zu finden sind.

Autor: bitkom | Jahr: 2015

Seiten: 14 | Geeignet für: Einsteiger

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Checkliste zur Auswahl eines IT-Dienstleisters oder IT-Beraters für KMU

Viele Unternehmen wissen oftmals nicht, woran Sie einen guten IT- Dienstleister oder IT-Berater erkennen und welche Kriterien bei der Auswahl helfen können. Die vorliegende Checkliste soll Unternehmen anhand relevanter Fragestellungen bei ihrer Entscheidung unterstützen.

Die Checkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann aber erste Orientierungspunkte zu wichtigen allgemeinen Fragen geben.

Autor: ebusiness-Lotse Ostwestfalen-Lippe | Jahr: 2015

Seiten: 4 | Geeignet für: Einsteiger

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Einführung zur Auswahl eines IT-Dienstleisters oder IT-Beraters für KMU

Wie findet man einen IT-Dienstleister oder einen IT-Berater? Welche Fragen müssen dabei berücksichtigt werden? Welche Formen von IT-Dienstleistungen gibt es? Wie kann man nach Dienstleistern suchen und wo kann man sie finden? Wie gestaltet sich der Auswahlprozess und was sind klassische IT-Themen?

Ziel dieses Leitfadens ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine Hilfestellung bei der Suche nach einem IT-Dienstleister / IT-Berater zu geben.

Autor: ebusiness-Lotse Ostwestfalen-Lippe | Jahr: 2015

Seiten: 8 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Vorlage zur Erstellung eines Lastenheftes für die Softwareauswahl

Wie kann ich einen Softwareauswahlprozess erfolgreich gestalten? Wie sehen die einzelnen Schritte aus, womit starte ich und was sollte am Ende stehen?

Vor allem die konzeptionelle Überlegung sowie die schriftliche Dokumentation des Lastenhefts sind wichtige Schritt zu einem erfolgreich realisierten IT-Projekt. Die vorliegende Checkliste hilft Unternehmen einerseits bei der Beschreibung ihrer aktuellen IST-Situation, gibt Hinweise zu allgemeinen Kriterien bei der Softwareauswahl und unterstützt bei der Beschreibung der Soll-Situation, d.h. welche Ziele sollen mit einer neuen Software erreicht werden.

Autor: ebusiness-Lotse Ostwestfalen-Lippe | Jahr: 2015

Seiten: 12 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Muster-Pflichtenheft für eBusiness-Projekte

Am Anfang eines jeden eBusiness-Projektes steht die Planung. Wichtige Elemente des Projektes sollten zum Erhalt der Planungs- und Investitionssicherheit in einem Pflichtenheft festgehalten werden. Dadurch entsteht für Sie Planungs- und Investitionssicherheit. Das hier vorliegende Muster-Pflichtenheft mit Kommentaren und Beispielen basiert auf den Erfahrungen der PROZEUS-Pilotunternehmen der Industrie. Es zeigt an vielen Beispielen Aufbau und Inhalte eines Pflichtenhefts für eBusiness-Projekte.

Autor: Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH | Jahr: 2012

Seiten: 28 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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IT-Projekte erfolgreich vorbereiten – Stolpersteine sicher erkennen

Der Leitfaden „IT-Projekte erfolgreich vorbereiten – Stolpersteine sicher erkennen“ möchte kleinen und mittleren Unternehmen eine Hilfestellung für die Vorbereitung eigener IT-Projekte an die Hand geben. Am Beispiel der frei erfundenen, inhabergeführten Firma „Müller & Sohn GmbH“ mit 21 Mitarbeitern, wird die Einführung eines Kundenbeziehungsmanagement-Systems, nachfolgend auch CRM genannt, verdeutlicht. Der Einsatz eines CRMs unterstützt ein Unternehmen dabei, sich konsequent und systematisch an den Kunden und deren Bedürfnissen auszurichten, um so eine stärkere Bindung und in der Folge mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen.

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation | Jahr: 2016

Seiten: 29 | Geeignet für: Einsteiger

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Maßanzug oder Anzug von der Stange – Argumente für die Standard- und die Individualsoftware

Dieser Leitfaden bietet Ihnen eine Hilfestellung für eine strategische Entscheidung zu integrierten Lösungen der Unternehmens-IT an: hierunter sind sogenannte ERP (Enterprise-Ressource-Planning/Planung der Unternehmens-Ressourcen) und CRM (Customer-Relationship- Management/Kundenbeziehungsmanagement) – Systeme zu verstehen. Auf den folgenden Seiten werden Sie eine kurze Begriffsklärung finden, gefolgt von Argumenten sowohl für den Einsatz standardisierter als auch individueller Software-Lösungen. Abschließend erhalten Sie praxistaugliche Tipps wie Sie herausfinden, welcher „Anzug-Typ“ Sie und Ihr Unternehmen schlussendlich sind.

Autor: Mittelstand 4.0- Agentur Kommunikation | Jahr: 2016

Seiten: 10 | Geeignet für: Einsteiger

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eBLMedium Ausgabe 1/2013: IT-Projekte erfolgreich führen

Für die Zusammenarbeit von Projektteams in Unternehmen (Organisationen) sollte eine entsprechende Entwicklungszeit einkalkuliert und der Prozess durch einen Mentor  begleitet werden. Der Begriff Unternehmenskultur (oder einfach das Betriebsklima) steht hierfür die Gesamtheit von Normen, Wertevorstellungen und Denkmustern, die das Verhalten aller Mitarbeiter prägt und somit das Erscheinungsbild eines Unternehmens bildet. Einfacher ausgedrückt: Unternehmenskultur ist die Art und Weise, wie ein Unternehmen eine Aufgabe angeht oder Probleme löst.

Autor: eBusiness-Lotse Mittelhessen | Jahr: 2013

Seiten: 13 | Geeignet für: Einsteiger

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