eCommerce & Online Marketing

Social Media für kleine und mittlere Unternehmen: Welcher Kanal für welches Ziel?

Eine Veröffentlichung der Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Handel | Jahr: 2016

Seiten: 2 | Geeignet für: Einsteiger

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Implementierung digitaler Technologien am Point of Sale

Die Digitalisierung der Handelswelt bringt deutliche Herausforderungen mit sich – aber auch neue Chancen, wie Sie sich auch als kleines und mittleresUnternehmen (KMU) gut positionieren und von Wettbewerbern abgrenzen können. So können Kunden an der stationären Verkaufsstelle – dem sogenannten Point of Sale (PoS) – mit Hilfe digitaler Technologien auf unterschiedliche Art und Weise angesprochen werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig: von virtuellen Regalen, den sogenannten virtual Shopping Shelf, bis hin zu digitalen Preisschildern und dem Einsatz von Tablets ist vieles möglich.

Dieser Leitfaden kann Richtungen und Anregungen aufzeigen. Die letztendliche Entscheidung über das Was und Wie müssen Sie individuell für Ihr Unternehmen treffen. Die ausgewählten Beispiele sollen Ihnen dabei als Inspiration dienen. Sie zeigen nicht nur wie es geht, sondern auch, dass es geht!

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Handel | Jahr: 2016

Seiten: 24 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Leitfaden zum Aufbau eines B2B-Online-Shops

Das Thema B2B-E-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung, denn die Umsätze im Online-Handel und der Grad der Digitalisierung bei den Unternehmensprozessen steigen stetig an. Doch gerade bei der Digitalisierung von Beschaffungsprozessen gibt es noch einen starken Nachholbedarf. Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel hat sich daher intensiv damit auseinandergesetzt, wie Unternehmen einen eigenen Online-Shop für Geschäftskunden aufbauen können und hat hierfür einen Leitfaden erstellt.

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Handel | Jahr: 2016

Seiten: 20 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Google My Business für kleine und mittlere B2B-Unternehmen

Der Dschungel der vielseitigen Google-Dienstleistungen für Unternehmen kann schnell zu Verwirrungen führen. Abhilfe schafft der Dienst Google My Business, der verschiedene Google-Dienste miteinander verbindet. Bei Google My Business kann jedes (B2B-)Unternehmen kostenfrei und kinderleicht Unternehmensinformationen  (zum Beispiel Öffnungszeiten, Adresse und Telefonnummer) hinterlegen. Anschließend werden die wichtigsten Informationen übersichtlich in den Suchergebnissen angezeigt. Für Neulinge in Sachen Internet besonders interessant: Selbst wenn ein Unternehmen (noch) keine eigene Webseite besitzt, kann Google My Business es nach dem Hinterlegen der wichtigsten Informationen bei der Anzeige der Suchergebnisse berücksichtigen.

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Handel | Jahr: 2017

Seiten: 16 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Suchmaschinenoptimierung für B2B-Unternehmen

Das Feld der Suchmaschinenoptimierung hat in den letzten Jahren zunehmend an Komplexität gewonnen. Oft liegt der Fokus aber auf der Kommunikation zwischen Unternehmen und Privatpersonen. Da aber auch B2B-Unternehmen im Internet zunehmend sichtbarer werden müssen, um potenzielle Kunden zu erreichen, ist auch hier die Optimierung der eigenen Website für Suchmaschinen von großer Bedeutung. Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel hat hierfür ein Interview mit einem SEO-Experten geführt und veröffentlicht.

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Handel | Jahr: 2017

Seiten: 16 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Die Auswahl der richtigen Internetagentur

IT-Dienstleister gibt es wie Sand am Meer. Den richtigen zu finden, der die Unternehmenswebsite dann auch überzeugend umsetzt, ist nicht immer einfach. Schließlich ist die Berufsbezeichnung „Webdesigner“ nicht geschützt, und so kann sich buchstäblich jeder dahinter verbergen. Nicht selten werben Agenturen mit günstigen Preisen oder Pauschalangeboten, die sich zunächst verlockend anhören – aber das fertige Produkt entpuppt sich dann als Website von der Stange, die genauso gut einem x-beliebigen anderen Unternehmen gehören könnte. Oder das Endprodukt ist zu langsam, zu unübersichtlich oder produziert Fehlermeldungen am laufenden Band. Der erhoffte Erfolg stellt sich so nicht ein, und am Ende entstehen nur weitere Kosten, die Sie eigentlich sparen wollten. Wenn Sie ein Marketingdesaster vermeiden wollen, sollten Sie die Suche nach einer passenden Internetagentur ebenso gründlich planen und durchführen wie jede andere Marketingkampagne auch.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Web Analytics: Messbares Online Marketing für KMU

Web Analytics, auch bekannt als Digital Analytics, Web Controlling oder Traffic-Analyse, ist weit mehr als die Datensammlung und -auswertung des Verhaltens von Website-Besuchern. Es ist ein Prozess der Erfolgskontrolle und -steuerung von Internetseiten, bzw. die gezielte Auswertung aller digitalen Maßnahmen. So können Ihre zukünftigen Aktionen optimiert und Ihre Gewinne gesteigert werden. In Zeiten des „Mitmach-Webs“ kann der Dialog mit Kunden und Interessenten über die Website wertvolle Informationen für die Sortimentsgestaltung, das Serviceangebot oder auch die Unternehmensdarstellung bereithalten, die weit über den Onlineauftritt hinausgehen.

Autor: BIEG

Seiten: 14 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Suchmaschinenoptimierung: Online-Pressemeldungen schreiben

Effektive Online-PR in der Praxis

Um Online-PR effizient zu betreiben, ist es sinnvoll, zuerst den Stand der Dinge kritisch zu betrachten:

  • Was sind die Begriffe (Keywords), unter denen Kunden unsere Dienstleistung im Internet suchen?
  • Wie gut sind wir bei diesen Suchanfragen gelistet?

Eine der größten Fehlerquellen in der Online-PR ist die Arbeit mit den falschen Keywords. Natürlich wird man in einer Pressemitteilung den eigenen Firmennamen nicht vernachlässigen. Aber so lange ein Internet-Nutzer nicht gezielt im Netz nach dem Unternehmen sucht, wird das keine neuen Besuche bringen. So ist der Turnschuhfabrikant „Puma“ auf Google unter dem Suchbegriff „Puma“ an erster Stelle gelistet. Aber wenn ein williger Sportschuhkäufer einfach nur „Turnschuhe“ in die Suchmaschine eingibt, um etwas Passendes zu finden, findet er zuerst Versandhändler, dann den Online-Shop der Konkurrenz. Und auf der ersten Seite nicht den eigenen Shop des Puma-Konzerns.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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E-Mail-Marketing im E-Commerce

Zahlreiche Onlineshops setzen E-Mail-Marketing ein, viele darunter sehr professionell und innovativ. Der Grund dafür ist einfach – es lohnt sich. Der E-Mail-Kanal gehört mit seinem hohen Umsatzbeitrag und den zugleich überschaubaren Kosten zu den effizientesten Online-Marketing-Instrumenten überhaupt.

Dieser Leitfaden stellt die wichtigsten Formen des E-Mail-Marketings im E-Commerce vor und gibt Tipps, wie Sie sie bestmöglich einsetzen.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Heute schon gezwitschert? Twitter-Marketing für KMU

Der Microbloggingdienst Twitter hat sich lange zum Alltagsbestandteil der Nutzer entwickelt: Meldet der Dorfbahnhof Verspätungen, zücken sie das Smartphone und schauen nach, ob der RMV eine Streckenstörung getweetet hat. Ebenso wenden viele sich am Flughafen anklagend mit einem „Was jetzt?“ an den Twitter-Account der Lufthansa, wenn der Flug abgesagt wird. Die Bundeskanzlerin twittert. Die regionalen und überregionalen Medien twittern. Aber vor allem: Ihr Kunde twittert vielleicht auch. Und da über 60% der Twitternutzer angeben, dass sich Ihr Eindruck von einem mittelständischen Unternehmen verbessert hat, seit sie ihm auf Twitter folgen, sollten gerade kleine und mittlere Unternehmen den Einsatz der verhältnismäßig unaufwendigen Social-Plattform als Marketingmaßnahme in Betracht ziehen. Natürlich müssen sie ihn sorgfältig vorbereiten. Und richtig umsetzen. Und verstehen, wann und wie Twitter ihnen überhaupt nutzen kann.

Autor: BIEG

Seiten: 5 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Erfolgreich bloggen

Corporate Blogging ist eine der vielseitigsten Content-Marketing-Maßnahmen. Gute Blogs puschen das Unternehmen bei Google nach oben, ziehen Besucher auf die Website, helfen bei der Kundenbindung und demonstrieren, dass in diesem Unternehmen Experten am Werk sind, die ihr Wissen gerne teilen.

Aber Achtung: vernachlässigte Blogs, die nebenbei betrieben werden, sind in der Regel verschwendete Mühe. Erfolgreiches Bloggen erfordert Aufmerksamkeit, Kreativität und vor allem Zeit.

Autor: BIEG

Seiten: 9 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Facebook-Werbung für Einsteiger

Die Facebook-Plattform bietet Ihnen an mehreren Stellen die Möglichkeit, bezahlte Werbung anzeigen zu lassen. Dazu gehören der Facebook Feed, die Leiste auf der rechten Seite, Instagram und das sogenannte Audience Network (z.B. Einblendungen der Werbung in Drittanbieter-Apps). Ziel der Facebook-Anzeigen kann beispielsweise die Steigerung der Markenbekanntheit oder eine „Conversion“ sein.

Facebook kennt seine Benutzer besser als alle anderen Plattformen zusammen. Für Sie als Werbetreibenden bietet das die Möglichkeit, „targetierte“, also zielgruppenspezifische Werbung zu schalten.

Dieser Leitfäden hilft Ihnen dabei, in wenigen Minuten Ihre erste eigene Facebook-Werbeanzeige zu gestalten.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger

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Effektiv mit XING arbeiten

Aus der Praxis für die Praxis: Ein erfahrener und erfolgreicher XING-Nutzer plaudert aus dem Nähkästchen. Peter Braune – langjährig in der IHK Frankfurt am Main im Geschäftsfeld Weiterbildung tätig – hat seit Beginn seiner (Premium-)Mitgliedschaft bei XING im Jahr 2012 bislang 23.682 Kontakte gewonnen, 81.322 Profilbesuche generiert und moderiert in seinen vier Gruppen 27 Foren, in die bis heute 2.877 Beiträge und 1.231 Kommentare eingestellt wurden – der meistgelesene Beitrag hat 19.912 Klicks.

Lernen Sie von einem Nutzer, der die Plattform verstanden hat, was Sie tun könnten, um Ihren XING-Auftritt zu optimieren.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Mobiles Webdesign in der Praxis

Es wird heute kaum noch bestritten, dass Websites auch auf Smartphones und Tablets komfortabel funktionieren müssen. Für Websitebetreiber bleiben dabei aber noch viele Fragen offen:

  • Wie geht man am besten vor?
  • Was sollte man mindestens tun?
  • Was geht dann noch zusätzlich?
  • Was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Dieser Leitfaden gibt einen Überblick.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Google AdWords für Einsteige

AdWords, das sind rechteckige Anzeigen, die Suchenden über Googles Trefferliste, an ihrem rechtem Rand und unter den Treffern angezeigt werden. Der Anzeigentext hat in etwa die Länge einer SMS, konkret 130 Zeichen. Ein Klick auf die Anzeige führt den Suchenden zu einer vom Werbetreibenden festgelegten Seite. Diese so genannte Landing Page gehört üblicherweise zur Website des Werbetreibenden.

Mit Google AdWords werben Sie genau dort, wo potentielle Kunden nach Ihren Produkten und Leistungen suchen – in Googles Trefferliste. Dieser Leitfaden führt Sie Schritt für Schritt durch die Entwicklung Ihrer ersten Anzeigen-Kampagne.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger

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Linkaufbau heute: Die andere Seite der Suchmaschinenoptimierung

Die Website für eine Suchmaschine optimieren – was heißt das eigentlich? Zum einen, dass man der Suchmaschine dabei hilft, die auf der Website befindlichen Inhalte schneller aufzufinden und zu verstehen. Zum anderen überzeugt man die Suchmaschine von deren Qualität und Nutzen. Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung („SEO“) führt zu besseren Website-Platzierungen in den Suchergebnislisten. Hierbei sind erfolgsentscheidend: Wissen, Ideen, Werkzeuge.

Der gezielte Aufbau von Links, die auf die Website verweisen (Backlinks), ist eine altbewährte SEO-Strategie aus dem sogenannten SEO-Offsite-Bereich. Sie ist für Unternehmen langfristig von Bedeutung, denn on-site (direkt auf der Website) lässt sich eine Internetpräsenz nur in begrenztem Rahmen optimieren.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Content Marketing: Mit guten Inhalten überzeugen

Content Marketing für KMU

Wer in der Kommunikationsbranche beim „Bullshit-Bingo“ gewinnen möchte, hat derzeit mit Phrasen wie „Content ist King“ oder der inflationären Verwendung des Begriffs Content Marketing gute Chancen. Doch vielleicht wird hier nicht nur eine neue Sau durchs Dorf getrieben, sondern es entwickelt und professionalisiert sich gerade eine andere Kommunikationsform, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen besondere Vorteile bietet.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, was Content Marketing ist, wozu Sie Content Marketing brauchen, wo gute Inhalte herkommen und wie sie sich optimal aufbereiten und effektiv streuen lassen.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Einstieg ins Storytelling: Marketingtexte in Geschichten verwandeln

Jeder Marketingexperte schreit es vom Dach: „Sie müssen Geschichten erzählen!“ Und das nicht grundlos: Denn kein Text ist wirkungsmächtiger als eine Geschichte, und als Unternehmen können Sie diese Macht nutzen – gerade, wenn Ihnen nur ein kleines Budget zur Verfügung steht. Storytelling ist jedoch erheblich leichter empfohlen als umgesetzt. Als Sie Ihr Unternehmen gegründet haben, hatten Sie ja wahrscheinlich nicht vor, Johann Wolfang von Goethe Konkurrenz zu machen.

Also: Wie erzählt man gute Geschichten? Oder noch grundlegender: Was unterscheidet überhaupt eine Geschichte von einem Sachtext und von Marketingprosa? Wie Sie ein Bündel Informationen in eine Geschichte verwandeln, erfahren Sie hier.

Autor: BIEG

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Cross-Channel-Commerce – Strategien und Technologien für erfolgreiche Digitalisierung im Handel

Leitfaden

Die Verzahnung von mehreren Marketing-, Verkaufs- und After-Sales-Kanälen zu einem integrierten und nahtlosen Einkaufserlebnis für Kunden ist auf dem Vormarsch. Treiber dieser Entwicklung, die als Cross-Channel-Commerce bezeichnet wird, sind die Konsumenten, denen durch Technologie und Vernetzung eine nie da gewesene Preistransparenz, Informationsvielfalt und Convenience zur Verfügung stehen. Durch das Internet und die weite Verbreitung von Smartphones und Tablets hat bei vielen Kunden bereits ein Denken und Konsumieren in Cross-Channel-Konzepten eingesetzt. Die Chance des Handels liegt nun darin, diesen neuen Ansprüchen und Wünschen seiner Zielgruppen mit innovativen Angeboten und Lösungen zu begegnen.

Dieser Leitfaden, verfasst von einer Autorengruppe der AG E-Commerce des Bitkom, unterstützt sowohl stationäre als auch Online-Händler dabei, die Chancen der Verzahnung ihrer Verkaufskanäle und Marketing-Touchpoints besser zu nutzen und so von der fortschreitenden Digitalisierung im Handel zu profitieren.

Autor: Bitkom | Jahr: 2015

Seiten: 44 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs

Denn die so genannten „Digital Natives“ sind es gewohnt, Konsumgüter komfortabel online zu kaufen und übertragen diese Erfahrungen auf das B2B-Geschäft. Ihr Einkaufsprozess findet daher häufig digital statt. Bis sie schließlich erstmals Kontakt zum Verkäufer aufnehmen, sind so bereits 57 Prozent des Entscheidungsprozesses abgeschlossen.

Die Digitalisierung des Vertriebs wird zum wichtigen Erfolgsfaktor. Unternehmen die sich nicht an die Bedürfnisse dieser neuen Generation von Einkaufsentscheidern anpasst, setzt langfristig seine Wettbewerbsposition aufs Spiel. Die Roland Berger-Experten haben gemeinsam mit Google eine Umfrage unter knapp 3.000 Vertriebsverantwortlichen in B2B-Unternehmen durchgeführt und die Ergebnisse in dieser Publikation zusammengefasst.

Autor: Roland Berger | Jahr: 2015

Seiten: 16 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Video: Tipps zur Umsetzung des eigenen Online-Shops

Am Beispiel von www.Bremer-Bonbon-Manufaktur.de gibt David Zacharias, Mitbegründer der Werbeagentur werk85, Tipps und Anregungen zur Umsetzung eines Online-Shops.

Autor: eBusiness-Lotse Mecklenburg-Vorpommern | Jahr: 2015

| Geeignet für: Einsteiger

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Video: Der Online-Shop www.schuhe-grossartig.de

Sarah Brabender, Inhaberin von Schuhe Grossartig e.K. in Essen, schilderte auf dem eBusiness Kongress Ruhr 2014, wie sie sich ihren Wunsch von einem eigenen Online-Shop erfüllt hat.

Autor: eBusiness-Lotse Ruhr

Seiten: 2015 | Geeignet für: Einsteiger

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Video: Rechtliche Grundlagen im Online-Handel

Die Rechtsanwälte von Rüden und Werdermann aus Berlin, Fachanwälte für Markenrecht, Urheberrecht, Wettbewerbs- und IT-Recht referieren zu den Themen Informationspflichen, Allgemeine Geschäftsbedingungen, produktabhängige Regelungen und Rechtsverstöße im Onlinehandel.

Autor: Werdermann/von Rüden | Jahr: 2015

| Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Webinar: Effektives Onlinemarketing

In diesem Video wird erklärt, was Online-Marketing ist, welche Ziele damit verfolgt werden können, welche Instrumente zur Verfügung stehen und wie man diese effektiv nutzt.

Autor: eBusiness-Lotse Mecklenburg-Vorpommern | Jahr: 2015

| Geeignet für: Einsteiger

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Die eigene Website: übersichtlich, benutzerfreundlich & zielführend

Das Internet ist für viele Menschen bereits fester Bestandteil ihres Alltags: Sie senden und empfangen E-Mails, pflegen Kontakte zu Freunden und Bekannten und haben jederzeit Zugriff auf unvorstellbar viele Informationen. Aber nicht nur private Nutzer können einen großen Nutzen aus dem World Wide Web ziehen: Unternehmern bietet sich die Möglichkeit, sich selbst und ihr Unternehmen im Internet zu präsentieren. Diese Chance muss man nutzen, um die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe zu erlangen und den potenziellen Kundenkreis zu erweitern.

Diese Broschüre zeigt Unternehmern, die den Weg zum eigenen Internetauftritt noch nicht gegangen sind, dass der Weg zur eigenen Website nicht so steinig ist, wie viele es erwarten. Es wird aufgezeigt, welche Entscheidungen vorab getroffen werden müssen und welche Möglichkeiten es bei der Umsetzung des Vorhabens gibt (bzw. was bei der Umsetzung beachtet werden muss).

Autor: eBusiness-Lotse Mainfranken | Jahr: 2015

Seiten: 22 | Geeignet für: Einsteiger

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Marktstudie Webbasierte Ökosysteme – Übersicht und Detailbeschreibungen webbasierter Plattformen für kleine und mittlere Unternehmen

Die Marktstudie „Webbasierte Ökosysteme“ soll kleine und mittlere Unternehmen sensibilisieren, sich mit dem Thema webbasierter Plattformen auseinanderzusetzen und den Schritt in diese zu wagen. Dafür wurden in der Studie webbasierte Plattformen in sieben Hauptkategorien und weiteren Unterkategorien unterteilt. Um den Unternehmen die Entscheidung zu erleichtern, welche Kategorie für sie am sinnvollsten ist, werden diese in einem 5-Schritte-Vorgehen miteinander verglichen. Anschließend zeigen 41 ausgewählte Plattformen und Dienste exemplarisch in Detailbeschreibungen auf, welchen Nutzen das Unternehmen durch deren Einsatz erlangen kann.In den Detailbeschreibungen der ausgewählten Plattformen erhält der Leser Mehrwertinformationen zum Nutzungsgrad, dem Nutzen für das Unternehmen, zu möglichen Funktionen und Konfigurationen, den vorhandenen Kommunikationsmöglichkeiten, der Datenspeicherung, Im- und Exportfunktionalitäten, Hilfestellungen zur Einführung und Bedienung sowie zu Kosten und Aufwand.

Autor: eBusiness-Lotse Südwest | Jahr: 2015

Seiten: 213 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Befragungssoftware zur Kundenzufriedenheit am Point of Sale für den stationären Handel

Das Verbraucherverhalten hat sich in den letzten Jahren durch neue technische Möglichkeiten radikal geändert und zu messbaren negativen Konsequenzen für den stationären Handel gegenüber Online-Handel geführt. Auf diese Änderungen muss sich der Handel einstellen. Es ist zu erwarten, dass sich die gesamte Handelslandschaft in Deutschland nachhaltig ändern wird.

In einer digitalen Marketingstrategie des Einzelhandels stellt das Empfehlungsmarketing eine wichtige Stellschraube dar. Nur wer seine Kunden kennt, seine Zufriedenheit, Vorlieben und Wünsche ermittelt und darauf aktiv reagiert, wird in Zukunft seine Marktposition halten oder stärken können.

Im Rahmen des Förderprojektes eBusiness-Lotse Aachen wurde in diesem Zusammenhang ein „Leitfaden zu Befragungssoftware zur Kundenzufriedenheit am PoS“ erarbeitet. Im Leitfaden, der auf der Marktstudie Befragungssoftware zur Kundenzufriedenheit am PoS basiert, kann der stationäre Handel sich über Hintergrund und Praxis der Kundenzufriedenheitsbefragung informieren. Neben Tipps, Erklärungen und theoretischen Grundlagen gibt es auch Beispiele aus der Praxis. Damit bietet der Leitfaden in Kombination mit der Marktstudie nicht nur eine Entscheidungshilfe für die Auswahl einer solchen Lösung, sondern auch eine Anregung, sich mit der Kundenzufriedenheit aktiv selber auseinander zu setzen.

Autor: eBusiness-Lotse Aachen | Jahr: 2015

Seiten: 16 | Geeignet für: Einsteiger

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Regionales Online-Marketing: Tipps für die Suchmaschinenoptimierung

Warum regionale Suchmaschinenoptimierung?

Ziel der regionalen Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es, mit lokalen Suchmustern optimal im organischen Suchindex von Google zu erscheinen und Neukunden vor Ort zu finden. Denn es gibt kleine Betriebe und Einzelunternehmen mit lokalem und regionalem Kundenkreis, für die es sich nicht lohnt, bundesweit auf Google vertreten zu sein.

Diese Unternehmen haben in der Regel nicht das Kapital bzw. das Know-how, ihre Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Sie wird nur zu oft selbst mit Hilfe von Homepage-Baukästen zusammengebastelt oder vom Freund des Schwagers nebenbei als Gefälligkeit erstellt. Oft wird hier auf Grund fehlenden Know-hows viel Potential verschenkt! Warum es sich lohnt, hier Zeit oder Geld zu investieren, und auf was Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Leitfaden.

Autor: BIEG Hessen | Jahr: 2015

Seiten: 13 | Geeignet für: Einsteiger

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Webseitenbaukästen: Baukastensysteme im Vergleich – die Website als virtuelle Visitenkarte

In unserer zunehmend digitalen Welt von heute stellt ein Internetauftritt die Visitenkarte und zugleich das Aushängeschild eines jeden Unternehmens im Internet dar. Sie bildet die Basis für den Geschäftsverkehr, die Kundeninteraktion und die Präsentation der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens. Ein Internetauftritt ist nicht nur eine Sache von Prestige, sondern essentiell, um vom potentiellen Kunden gefunden zu werden. Dabei stellt sich schnell die Frage, wie man das Projekt „Internetauftritt“ mit einem akzeptablen Zeit- und Kostenaufwand bewerkstelligen kann?

Autor: eBusiness-Lotse Mitteldeutschland | Jahr: 2015

Seiten: 34 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Digitale Kundenkommunikation: regionale und überregionale Maßnahmen

Der  Leitfaden „Digitale Kundenkommunikation“ zeigt auf, wie kleine und mittlere Unternehmen vorgehen können, um sich ihren Internet-Marketing-Mix nacheinander aufzubauen. Dabei hat es die Möglichkeit Maßnahmen zu regionalisieren. In zehn Schritten wird deutlich, wie neben der Analyse der Kundenstruktur eine Präsenz im Internet aufgebaut und deren Sichtbarkeit erhöht werden kann. Innovative Marketinginstrumente wie Social-Media-Kanäle, Mobiles Marketing oder aber auch Content-Marketing ergänzen die Basisaktivitäten.

Autor: eBusiness-Lotsen Südwest und Saar | Jahr: 2015

Seiten: 86 | Geeignet für: Fortgeschrittene

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Webanalyse für kleine und mittlere Unternehmen: Organisatorische, technisch-analytische und rechtliche Anforderungen

Die Chancen, die sich aus dem Einsatz von Webanalyse-Tools ergeben, sind weitreichend. Wer die Webanalyse als Web Controlling versteht und mit ihr einen iterativen Prozess aus Planung, Analyse, Optimierung und Kontrolle verfolgt, anstatt planlos in unterschiedlichen Daten „herumzustochern“, hat gute Chancen nachhaltig erfolgreich zu sein. Im vorliegenden Leitfaden wird aufgezeigt, mit welchen organisatorischen, technisch-analytischen und rechtlichen Maßnahmen KMUs erste Erfolge in der Webanalyse erzielen können.

Autor: eBusiness-Lotse Köln | Jahr: 2015

Seiten: 28 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Cross-Channel-Praxis oder: Wie sich digitaler und stationärer Handel ergänzen können

„Offline“ gegen „Online“? Es geht auch zusammen!

Stationärer Handel und Online-Präsenz sind keine Gegensätze, sondern sich ergänzende Kanäle mit jeweils eigenen Stärken. Dies zeigt die „Best Practice Webseite“ eines Elektrofachhändlers. Geschäftsführer Thomas Geib blickt auf eine 40jährige Firmengeschichte zurück – und mit seiner modernen Webseite gleichzeitig in die Zukunft. Mit Unterstützung des eBusiness-Lotsen Pfalz und in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister entstand eine ansprechende, moderne und sehr kundenorientierte Internetpräsenz.

Autor: Carsten Blauth, eBusiness-Lotse Pfalz | Jahr: 2015

Seiten: 2 | Geeignet für: Einsteiger

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Technologie-Atlas Einzelhandel

Die Dynamik der technologischen Entwicklung ist rasant, fundamental und nahezu umfassend, Technologien verändern die Lebenswelt der Menschen ebenso wie die Wirtschaftswelt der Unternehmen. Mit dem Technologie-Atlas möchten wir Ihnen, den Führungskräften im Handel, eine Orientierungshilfe bei der Prüfung und Auswahl verschiedener Technologien geben.

Autor: BITKOM | Jahr: 2015

Seiten: 88 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Mobile Payment – Die Zukunft des Bezahlens

Mobile Bezahlsysteme ermöglichen ganz neue Spielräume im Konsumverhalten von Kunden. Aber sie bieten auch für kleine und mittlere Unternehmen eine Option mit großem Potenzial. Die vorliegende Broschüre dient dem Leser als Einstieg in das Thema des mobilen Bezahlens (Mobile Payment) und soll helfen, die damit einhergehenden Herausforderungen für das eigene Unternehmen einzuschätzen. Die Broschüre erläutert in drei praktisch orientierten Szenarien, wie eine Nutzung mobiler Bezahlformen aussehen kann und gibt eine erste Einschätzung zum Stellenwert von Mobile Payment. Sie beschreibt die beiden wichtigsten konkurrierenden technologischen Ansätze für kontaktfreies mobiles Bezahlen und stellt ausgewählte Entscheidungskriterien vor.

Autor: eBusiness-Lotse Emsland | Jahr: 2015

Seiten: 30 | Geeignet für: Einsteiger

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Das kleine Online-Marketing 1×1: Kleine Dinge, große Wirkung

Bei dem Begriff „Online-Marketing“ denken viele an aufwendige und kostspielige Bannerwerbung, umfangreiche Social-Media-Kampagnen oder Ähnliches. Online-Marketing geht aber schon viel früher los und kostet außer etwas Zeit und Arbeit erst einmal nichts oder nicht viel.

Gutes Online-Marketing beginnt mit der Optimierung Ihrer Webseite, das heißt dem Bereitstellen von wichtigen und interessanten Inhalten mit einem Mehrwert für den Nutzer. Die Inhalte sollen ansprechend und übersichtlich dargestellt werden, je nach Zielgruppe auch auf mobilen Endgeräten. Natürlich soll die Webseite von bestehenden und potenziellen Kunden auch gefunden werden im Netz, deshalb müssen verschiedene Aspekte der Suchmaschinenoptimierung beachtet werden. Aufmerksamkeit erreichen Firmen im Online-Bereich außerdem durch E-Mail-Aussendungen, Präsenz in sozialen Medien, Kundenplattformen oder mobiles Marketing.

Mit diesem Leitfaden wollen wir Ihnen ein paar Dinge näherbringen, die für Ihr Online-Marketing wichtig sind und die Ihre Strategie beim Online-Marketing verbessern können.

Autor: eBusiness-Lotse Oberschwaben-Ulm | Jahr: 2015

Seiten: 12 | Geeignet für: Einsteiger

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Content Marketing: Mit guten Inhalten überzeugen

Der Leifaden beschreibt für Einsteiger, was Content Marketing ist, wozu Unternehmen Content Marketing brauchen, wo gute Inhalte herkommen und wie sie sich optimal aufbereiten und effektiv streuen lassen. Das hilft bei Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und der Planung Ihrer Social-Media-Aktivitäten.

Autor: BIEG Hessen GbR | Jahr: 2015

Seiten: 7 | Geeignet für: Einsteiger

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Targeting – Die persönliche Kundenansprache: Zielsetzung und Vorgehensweisen

Das ständige Wachstum des Internets und die damit verbundene Ausweitung des elektronischen Handels (eCommerce) haben immer ausgefeiltere Werbemethoden im Online-Bereich zur Folge. Der Trend geht hin zu individuellen Bannern, Pop-ups usw., bei denen der Nutzer nur noch solche Werbeanzeigen sieht, die etwas mit ihm und seinen persönlichen Vorlieben und Einkaufsgewohnheiten im Internet zu tun haben. Eine solche personalisierte Zielgruppenansprache wird als Targeting bezeichnet. Diese Publikation richtet sich an Unternehmen, die sich über eine gezielte Kundenansprache im Online-Bereich genauer informieren möchten. Es werden Einsatzmöglichkeiten, die technische Umsetzung sowie Vor- und Nachteile des Targeting erläutert.

Autor: eBusiness-Lotse Oberschwaben-Ulm | Jahr: 2014

Seiten: 28 | Geeignet für: Einsteiger

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Produktsortimente auf einen Klick via PDF-Blätterkatalog

Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben ihren Weg ins Internet geschafft und präsentieren sich über eine Website oder Social Media-Kanäle. Um die Inhalte für den Nutzer interessant zu gestalten, werden die Texte durch einzelne Bilder und Galerien, Videos und animierte Elemente ergänzt. Ein PDF-Blätterkatalog ist eine ebenso einfache und kostengünstige Möglichkeit Produkte und Dienstleistungen online übersichtlich und ansprechend darzustellen. Er eignet sich für Unternehmen aller Größen und Branchen.

Autor: eBusiness-Lotse Thüringen | Jahr: 2014

Seiten: 20 | Geeignet für: Einsteiger

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„Verkaufsplattformen – B2C- und B2B-Verkaufsplattformen und ihre Relevanz für kleine und mittlere Unternehmen“

Das Internet ist als Verkaufskanal nicht mehr wegzudenken. Viele Unternehmen nutzen bereits Online-Marktplätze (Verkaufsplattformen) als zusätzlichen Vertriebsweg, um sich vom breiten Wettbewerb abzuheben. Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel hat die in Deutschland gängigsten Verkaufsplattformen untersucht. Damit dabei die Ausführungen konkret an den Bedürfnissen der kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet werden konnten, wurden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede explizit herausgestellt.

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Handel | Jahr: 2017

Seiten: 52 | Geeignet für: Einsteiger, Fortgeschrittene

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