Geschäftsmodelle

Wissenschaft trifft Praxis Ausgabe 8

Digitale Geschäftsmodelle: Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele

Wann lohnt es sich, über die Digitalisierung meines bestehenden (und bislang erfolgreichen) Geschäftsmodells nachzudenken? Welche Chancen bieten sich, welche Risiken gehe ich ein und wie weit muss ich mögliche Veränderungen überschauen? Ist es zweckmäßig, möglicherweise nur einen Teil meines Geschäftsmodells zu digitalisieren etwa durch die Anpassung meines Vertriebs? Welche Investitionen und Prozesse kann ich weiter nutzen? Welche Vorbilder, Methoden und Vorgehensweisen gibt es, mein Geschäftsmodell zu transformieren? An welchen Stellen muss ich meine Belegschaft einbeziehen und wie kann ich deren Know-how nutzen? Bislang finden sich in der Literatur kaum systematische Hinweise, was genau ein digitales Geschäftsmodell ausmacht und unter welchen Voraussetzungen von einem digitalen Geschäftsmodell gesprochen werden kann. Das Magazin „Wissenschaft trifft Praxis“ zum Thema Digitale Geschäftsmodelle möchte mit Praxisbeispielen aus und Methoden für kleine und mittlere Unternehmen wichtige und neue Erkenntnisse liefern.

Autor: BMWi | Jahr: 2017

Seiten: 112 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Digitale Geschäftsmodelle

Die Digitalisierung wandelt unsere Wirtschaft und damit auch unsere Betriebe und ihre Geschäftsmodelle. Denn sie macht die Kunden zu gut vernetzen und informierten Akteuren. Dadurch gewinnen sie erheblich an Einfluss auf den Markt. Um auch künftig wettbewerbsfähig zu sein, sollten Unternehmen deshalb schon heute ihre Geschäftsmodelle auf die Kunden des digitalen Morgen ausrichten.

Mit diesem Themenheft wird gezeigt, dass eine solche Neuausrichtung des Geschäftsmodells eine große Chance ist: Betriebe können nicht nur neue und bessere Produkte und Dienstleistungen entwickeln und ihre Kundschaft vergrößern, sondern sich auch ganz neue Wachstumsfelder und Erlösquellen erschließen – egal, ob kleiner Handwerksbetrieb oder mittelständischer Zulieferer aus dem produzierenden Gewerbe.

Autor: BMWi | Jahr: 2017

Seiten: 36 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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Digitale Wartung und Instandhaltung – Grundlagen und Anwendungsbeispiele

Eine Veröffentlichung der Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse

Faktoren wie der internationale Wettbewerbsdruck, kürzere Produktlebenszyklen, steigende Komplexität sowie ein hohes Innovationstempo bei der Entwicklung und dem Betrieb von Produktionsanlagen erfordern eine hohe Verfügbarkeit und eine effiziente Nutzung der eingesetzten Ressourcen in den Unternehmen. Ausfälle oder verringerte Produktionsleistungen aufgrund von ungeplanten Anlagenstillständen sind ein Risiko, welches es zu minimieren oder ganz zu vermeiden gilt. Dazu gewinnen die hohe Auslastung der Maschinen sowie die Ausnutzung der maximal möglichen Produktivitätszeit im Rahmen einer Lebenszyklus-Kostenrechnung immer stärker an Bedeutung. Viele Unternehmen setzen daher darauf, ihre Instandhaltung so zu optimieren, dass eine möglichst hohe Produktivitätsquote erzielt wird.

Autor: Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse | Jahr: 2016

Seiten: 30 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

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