Industrie 4.0

Bitkom-Positionspapier 3D-Druck

Positionspapier 3D-Druck – Erfolgsgeschichte für den Digitalstandort

Das Ingenieursland Deutschland ist in der additiven Fertigung derzeit führend. Für Wirtschaft und Politik stellt sich daher die Frage, wie die Erfolgsgeschichte fortgeführt und die Spitzenposition international ausgebaut werden kann. Notwendig sind aus unserer Sicht politische Initiativen zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Förderung und Vernetzung von KMU. Um die Chancen von 3D-Druck besser nutzen zu können, sollte außerdem die weitere Entwicklung bei der Produkthaftungsverantwortung beobachtet werden, damit auf eventuell auftretende Haftungslücken zeitnah reagiert werden kann. Eine Übersicht über internationale politische und gesetzliche Initiativen zur Förderung des 3D-Drucks sind im Positionspapier zusammengetragen und machen deutlich, dass auch andere Staaten politische Initiativen zum 3D-Druck ergreifen.

Autor: Bitkom | Jahr: 2017

Seiten: 40 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Umsetzungsstrategie Industrie 4.0

Ergebnisbericht der Plattform Industrie 4.0

Die Umsetzungsstrategie Industrie 4.0 wurde durch die bisherige Verbändeplattform Industrie 4.0 der Verbände Bitkom, VDMA und ZVEI und in Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Deutschen Industrie und weiteren Verbänden erarbeitet. Sie bildet die Grundlage für die zukünftige Arbeit der Plattform Industrie 4.0. In dem Bericht werden zusätzlich zur derzeit bereits verfolgten Forschungsagenda Kernbausteine von Industrie 4.0 benannt. So soll gerade auch vor dem Hintergrund der komplexen und vielfältigen Ausgangslage ein Rahmen geschaffen werden, in dem Referenzarchitekturen für Industrie 4.0 entstehen können – ein Raster, mit dessen Hilfe die Digitalisierung und die umfassende Vernetzung in der Produktion vorangetrieben werden können. Die Umsetzungsstrategie wendet sich an Leser aus der deutschen Industrie, den relevanten technologieorientierten Branchen, der Forschung und der Politik. Im Besonderen sind Führungskräfte, Fachkräfte und Berater angesprochen sowie alle Personen, die an einem Zukunftsbild der Industrie 4.0 in Deutschland interessiert sind oder dieses mitgestalten wollen.

Autor: Bitkom e.V., VDMA e.V., ZVEI e.V. | Jahr: 2015

Seiten: 100 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Rechtliche Aspekte von Industrie 4.0

Leitfaden (Vorabfassung) Stand: 1. April 2016

Zum Forum Recht 2016 hat Bitkom die Vorabfassung eines Leitfadens zu rechtlichen Aspekten von Industrie 4.0 veröffentlicht. Die Publikation arbeitet die juristischen Fragestellungen heraus, die sich im Umfeld von Industrie 4.0 z.B. zu Nutzungsrechten an Daten, zum Datenschutz, zum Recht des geistigen Eigentums oder zur Haftung stellen. Sie gibt aber auch erste Antworten und Handlungsempfehlungen zu diesen Fragen. Allerdings handelt es sich vorerst nur um die Vorabfassung eines umfangreicheren Bitkom-Leitfadens zu Rechtsfragen der Industrie 4.0, dessen Veröffentlichung für den Herbst 2016 geplant ist. Daher sind die Aussagen noch vorläufig. Sie sollen Denkanstöße setzen, aber noch keine endgültigen und umfassenden Lösungen bereitstellen.

Autor: Bitkom | Jahr: 2016

Seiten: 42 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Industrie 4.0 – Die neue Rolle der IT

Mit diesem Leitfaden sollen den Unternehmen der Digitalwirtschaft Impulse gegeben werden, wie Chancen durch Industrie 4.0 bzw. Digitalisierung genutzt werden können. Bei der Chancenbetrachtung wird auf den Endkundennutzen fokussiert und davon ausgegangen, dass ein Unternehmen der Digitalwirtschaft seine Chancen nur nutzen kann, wenn es Mehrwert für den Kunden seines Kunden schafft.

Autor: Bitkom | Jahr: 2016

Seiten: 30 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Industrie 4.0 – Status und Perspektiven

Studie

Diskussionen im Bitkom Arbeitskreis »Industrie 4.0 Markt & Strategie« führten zu grundlegenden Zweifeln am Realitätsgehalt gängiger Einschätzungen über bereits erreichte Reifegrade typischer Ausprägungen der erwarteten wirtschaftlichen Prozessinnovation. Es erschien keineswegs offenkundig, welche neuen Paradigmen und Anwendungsfelder sich tatsächlich schon etabliert hatten und in welchen Bereichen der Produktionswirtschaft solche Veränderungen stattfinden. Es entstand die Projektgruppe »Marktsegmentierung«, die sich das Ziel setzte, eine empirische Grundlage für die Beurteilung des Status quo und Perspektiven der Umsetzung von Industrie 4.0 zu entwickeln.

Autor: Bitkom | Jahr: 2016

Seiten: 31 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Kognitive Maschinen – Meilenstein in der Wissensarbeit

Cognitive Computing gehört zu den Innovationen, die einen erheblichen Einfluss auf die digitale Wirtschaft und die Gesellschaft haben werden. Schon in naher Zukunft werden Informationssysteme mit immer mehr Intelligenz in zahlreiche Arbeits- und Lebensbereiche vordringen. Wir erwarten, dass kognitive Maschinen Menschen bei den meisten Aufgaben nicht ersetzen, sondern eher unterstützen. Als kognitive Assistenten helfen sie in der Forschung, in der Medizin, in der Klärung von Rechtsfragen, in der Landesverteidigung und in der Logistik, bei Finanzdienstleistungen und in der Politikberatung. Sie kooperieren mit Ingenieuren und Facharbeitern in der Produktion oder tragen zur Lösung von Aufgaben in „rauen“ Umgebungen bei. Katastrophenschutz ist nur ein Beispiel.
Bitkom-Arbeitskreise haben sich seit 2013 mit Cognitive Computing befasst. Mit diesem Leitfaden legt Bitkom nun erstmalig eine Publikation vor, die einen Einblick in die Einsatzgebiete intelligenter Maschinen gibt und die Dimensionen des Wandels in der Wissensarbeit des Menschen aufzeigt.

Autor: Bitkom | Jahr: 2015

Seiten: 112 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 – Erfolgsfaktor Referenzarchitektur

Die Broschüre vergleicht und bewertet bestehende Architekturmodelle anhand von zuvor definierten Anforderungen an eine Referenzarchitektur für Industrie 4.0. Herausforderungen für Unternehmen bei der praktischen Umsetzung werden identifiziert und konkrete Handlungsempfehlungen für die Erfolgsfaktoren Referenzarchitektur, Systems Engineering und Geschäftsmodelle abgeleitet.

Autor: it’s OWL Clustermanagement GmbH | Jahr: 2015

Seiten: 32 | Geeignet für: Fortgeschrittene

Download-Link

Die Digitale Transformation der Industrie

Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Eine europäische Studie von Roland Berger Strategy Consultants, im Auftrag des BDI, zu Veränderungen der industriellen Wertschöpfungsstrukturen durch digitale Trends in Europa. Die Studie untersucht erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das „industrielle Herz“ Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie, Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu wurden die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen.

 

Autor: Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) | Jahr: 2015

Seiten: 52 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

„Smart Maintenance“ ist Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Deutschland steht an der Schwelle zu einem neuen industriellen Zeitalter: Im Zentrum der Industrie 4.0 steht die Smart Factory als intelligente Fabrik der Zukunft. Auch die Instandhaltung in der Smart Factory muss intelligent und zukunftsfähig werden. Als Smart Maintenance sichert die Instandhaltung die Arbeitsplätze in der Industrie, beherrscht die Komplexität in der Fabrik und treibt als Innovationsmotor und Wissensträger die Industrie 4.0 voran.

Die industrielle Instandhaltung erwirtschaftet allein in Deutschland Anlagenverfügbarkeiten und Produktivitätswerte im Gegenwert von einer Billion Euro. Doch diese Schlüsselindustrie sei, so die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech)  in ihrem Positionspapier „Smart Maintenance“, nicht ausreichend auf die vierte industrielle Revolution vorbereitet. Erst eine intelligente Instandhaltung mache die Komplexität in der Fabrik der Zukunft beherrschbar und schaffe hochwertige Arbeitsplätze.

Die acatech POSITION untersucht den Anpassungsbedarf der Instandhaltung in der Industrie 4.0 und zeigt die Chancen und Herausforderungen einer Smart Maintenance auf.  acatech formuliert zehn Empfehlungen für Politik, Wirtschaft, Industrie, Verbände und Institutionen.

 

Autor: acatech | Jahr: 2015

Seiten: 48 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Industrie 4.0 und Smart Data: Die Welt der großen Datenmengen in Unternehmen

In den letzten Jahren werden zunehmend Technologien eingesetzt, die eine automatische Akquisition von Daten – auch in Echtzeit – ermöglichen. Diese Technologien im Bereich Industrie 4.0 unterstützen die Erhebung und Auswertung nahezu beliebig großer Datenmengen, im Unterschied zur klassischen manuellen Erfassung.
Anhand von Anwendungsbeispielen zur Qualitätssicherung von Konsumgütern werden diese neuen Vorgehensweisen, die unter dem Begriff „Smart Data“ zusammengefasst werden, vorgestellt.

Autor: eBusiness-Lotse Oberfranken | Jahr: 2015

Seiten: 32 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand

Die Vision von Industrie 4.0 beschreibt eine neue Art der wirtschaftlichen Produktion, die durch eine durchgängige Digitalisierung und die stärkere innerbetriebliche sowie überbetriebliche Vernetzung geprägt ist. Diese potenzielle vierte industrielle Revolution stellt Unternehmen weltweit vor große Herausforderungen, denn Industrie 4.0 betrifft alle Dimensionen:

  • Technik (Stichworte: Digitalisierung, hochgradig vernetzte Systeme von Sensorik / Aktorik über Maschinen / Anlagen bis zu den Nutzern)
  • Organisation (Stichworte: Daten, Entscheidungen, Handlungen, dezentrale Steuerung und autonome Systeme)
  • Menschen (Stichworte: Qualifikation und Qualifizierung, Mensch-Maschine-Interaktion)
  • Geschäftsmodelle (Stichworte: individualisierte Produktion, Einbindung von Kunden, Denken in Produktlebenszyklen, Serviceorientierung)

Vor dem Hintergrund der ökonomischen Herausforderungen in Deutschland und Europa stellt sich die Frage nach der Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand: Bietet Industrie 4.0 Chancen für mittelständische Unternehmen? Und, wenn ja, welche? Sind mittelständische Unternehmen auf die Anforderungen der vierten industriellen Revolution vorbereitet oder riskieren sie, den Anschluss an die Technologien und damit ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren?
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Konsortium bestehend aus der agiplan GmbH, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen GmbH (ZENIT) beauftragt, die Potenziale der Industrie 4.0 für den deutschen Mittelstand zu identifizieren, den derzeitigen Umsetzungsstand zu ermitteln und ein Aktionsportfolio abzuleiten, mit dem Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer möglichst breiten Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand beitragen können. Dabei werden unter dem Begriff „Mittelstand“ produzierende mittelständische Unternehmen mit bis zu 2.500 Beschäftigten zusammengefasst.

Autor: BMWi | Jahr: 2015

Seiten: 401 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Geschäftsmodell-Innovation durch Industrie 4.0

Chancen und Risiken für den Maschinen- und Anlagenbau

Ziel der Studie ist es, die Industrie 4.0 induzierten Veränderungen der Branchenmechanik im Maschinen- und Anlagenbau durch die zunehmende Durchdringung mit IT und die sich dadurch ergebenden Anforderungen an neue Geschäftsmodelle zu untersuchen. Hierzu wurden sowohl Experten aus dem Maschinen- und Anlagenbau als auch aus IT-Unternehmen befragt. Es konnten zentrale Erkenntnisse herausgearbeitet werden.
Aufgrund der herausgearbeiteten Erkenntnisse werden zwei gegensätzliche Szenarien in dieser Studie beschrieben, die die Bandbreite einer möglichen zukünftigen Entwicklung von evolutionären bis hinzu disruptiven Geschäftsmodellen aufspannen. Schließlich werden Ansätze entwickelt mit denen sich Unternehmen der Herausforderung der Geschäftsmodell-Innovation für Industrie 4.0 stellen können.

Autor: Dr. Wieselhuber & Partner GmbH / Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA | Jahr: 2015

Seiten: 56 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link

Industrie 4.0 – Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland

Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) schon innerhalb von ca. 6 Jahren amortisieren: Das zeigt die Studie des Instituts für Innovation und Technik in der VDI/VDE Innovation und Technik GmbH (iit), die im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Technologieprogramm „AUTONOMIK für Industrie 4.0“ erstellt wurde. Die stärkere Berücksichtigung der mit Industrie 4.0 einhergehenden und bisher kaum untersuchten positiven Vernetzungseffekte verdeutlicht laut iit mittelfristig den hohen Nutzen für KMU.

In der Studie wurden 65 bestehende Veröffentlichungen mit Bezug zur Digitalisierung und Vernetzung in der industriellen Produktion ausgewertet und eine eigene Befragung von führenden Industrieexperten durchgeführt. Sie schafft erstmals einen zusammenfassenden Überblick über existierende Erhebungen und Analysen zum Thema Industrie 4.0 und ergänzt diese durch neue Thesen zu wirtschaftlichen Effekten aufgrund der zunehmenden Vernetzung.

Autor: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH (iit) | Jahr: 2015

Seiten: 56 | Geeignet für: Einsteiger und Fortgeschrittene

Download-Link