App

Ein kleines, speziell für Smartphones entwickeltes Programm, das eine bestimmte Funktion besonders schnell und komfortabel startet. In den ‚App Stores‘ der verschiedenen Anbieter finden sich meist zigtausende Apps für verschiedenste Anwendungen.

Auswahlprozess für Hard- und Software-Systeme

Der Auswahlprozess beschreibt die gesamte Vorgehensweise für die Auswahl von Hard- und Software und enthält u.a. die Schritte Anforderungsdefinition, Ausschreibung eines Angebots, Bewertung eines Angebots, Auswahl eines Anbieters sowie auch das Abschließen eines IT-Vertrags

Betriebssystem

Für PCs, Notebooks und Smartphones grundlegendes Softwareprogramm, das alle weiteren Funktionen und Programme steuert. Im Privat- und KMU-Umfeld besitzt das Betriebssystems ‚Windows‘ von Microsoft die größte Verbreitung.

Blog

Wird oftmals als Tagebuch im Internet bezeichnet. Ein festgelegter Autorenkreis verfasst Einträge, die in chronologisch umgekehrter Reihenfolge aufgelistet werden. Der Leser kann meistens Kommentare zu den Einträgen verfassen.

BMWi

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Träger und Förderinitiative ,Mittelstand Digital‘ und damit Initiator des eBusiness-Lotsen-Netzwerks mit knapp 40 Standorten in ganz Deutschland.

Branchensoftware

Als Branchensoftware werden Softwareprodukte für die betriebliche Datenverarbeitung bezeichnet, welche auf den Einsatz in speziellen Branchen ausgerichtet sind, z. B. Handwerkersoftware.

Browser

Programm auf dem Computer oder ‚Smartphone‘, dass das Surfen im ‚Internet‘ ermöglicht. Browser-Programme gibt es zum Beispiel von Microsoft, Apple oder Mozilla, alle unterscheiden sich leicht in der Bedienung und dem Umgang mit ‚Cookies‘.

Cloud-Computing

Frei übersetzt ‚Rechnen in der Wolke‘, konkret die Speicherung von Daten oder das Ausführen von Programmen auf externen Rechenzentren. Für diesen Service ist in der Regel eine monatliche Gebühr an den Cloud-Dienst zu entrichten, Kauf, Installation und Wartung eigener IT-Infrastrukturen entfallen dagegen.

Cookie

Eine sehr kleine Datei, die beim Besuch einer Internetseite auf dem PC abgelegt wird. Dient gewissermaßen der späteren Identifizierung des Besuchers und bietet gewisse Komfortfunktionen, birgt aber zugleich Risiken bezüglich des Datenschutzes.

CRM

Customer-Relationship-Management, kurz CRM (dt. Kundenbeziehungsmanagement) oder Kundenpflege, bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing.

Digital

Im Gegensatz zum ‚analogen‘ Signal eine sinnbildlich aus Nullen und Einsen bestehende Computersprache, in welcher Informationen auf dem Computer gespeichert oder im Internet übertragen werden.

DSL

Schnelle Internetverbindung, heutzutage fast flächendeckend Standard in Deutschland. Für Geschäftskunden gibt es diverse Tarifoptionen mit verschiedenen Up- und Downloadraten.

E-Commerce

Die gängigste Definition für E-Commerce (electronic commerce oder zu deutsch elektronischer Handel) ist "Vertrieb von Waren und Dienstleistungen über das Internet". 

E-Learning

E-Learning ist die Bezeichnung für die Erleichterung von Schulungen über Internet oder Intranet. E-Learning hat sich aus dem rechnergestützten Lernen entwickelt und besteht aus Unterrichtsmaterialien zum eigenständigen Lernen, die je nach Tempo und Bedarf des Lernenden verwendet werden können.

eBusiness

Electronic Business, Sammelbezeichnung für die Unterstützung von Geschäftsprozessen unter Zuhilfenahme elektronischer Geräte und -Systeme.

eMail

Elektronische Post mit Versand über das Internet. Gewissenmaßen der Nachfolger vom händisch geschriebenen Brief und dem, über die Telefonleitung übertragenen Fax.

ERP

Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.

Facebook

Weltweit größtes, soziales Netzwerk mit über 1 Milliarde registrierten Mitgliedern. Für Privatpersonen wie Unternehmen ist die Nutzung kostenlos, Firmenwerbung muss hingegen bezahlt werden.

Green-IT

Unter Green IT (seltener auch Green ICT) versteht man Bestrebungen, die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Dies beinhaltet die Optimierung des Ressourcenverbrauchs während der Herstellung, des Betriebs und der Entsorgung der Geräte (Green in der IT). Ein weiterer Aspekt von Green IT ist die Energieeinsparung durch den Einsatz von Informationstechnologie (IT), wenn beispielsweise Dienstreisen durch Videokonferenzen ersetzt werden (Green durch IT).

Hangouts

Ein Google Hangout ist eine Videochatkonferenz über das soziale Netzwerk Google+ oder über Google Mail. Die Teilnahme an Hangouts ist mit dem Computer, einem Android-Telefon und Tablet sowie einem iPhone und iPad möglich. Außerdem können Fotos, Emojis und Nachrichten verschickt werden, sogar im Offline-Modus. Die Einrichtung ist kostenlos. Allerdings benötigen alle Teilnehmer ein Google+-Konto und die Teilnehmerzahl eines Hangouts ist auf zehn begrenzt.

Hard- und Software

Hardware bezeichnet die physischen, sichtbaren Bestandteile eines Computers, Software die installierten Programme. Hard- und Software müssen für einen fehlerfreies Funktionen miteinander kompatibel sein.

IKT

Informations- und Kommunikationstechnologien, Sammelbegriff für eine Vielzahl von technischen Geräten oder Diensten. Beispiele sind der PC, das Notebook oder Fax-Gerät, ebenso wie das Internet, die E-Mail oder Skype.

IT-Sicherheit

Als Informationssicherheit bezeichnet man Eigenschaften von informationsverarbeitenden und -lagernden (technischen oder nicht-technischen) Systemen, die die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von Schäden und der Minimierung von Risiken.

Lesezeichen

Abgelegt im Internetbrowser, dient ein Lesezeichen dem schnellen, erneuten Auffinden von Internetseiten.

Link

Zumeist als Hyperlink gemeint, ist ein elektronischer Direktverweis zu einer bestimmten Seite im Internet. Häufig farblich blau und als Text unterstrichen mit Beginn www., ist auch dies www.mittelstand-digital.de ein Internetlink.

Media-Sharing-Plattformen

Interessierten Benutzern bieten die Plattformen ie Möglichkeit, ein Profil anzulegen, Mediendaten wie Fotos und Videos zu speichern und Inhalte anderer Nutzer zu konsumieren sowie zu bewerten.

Mittelstand Digital

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ Unternehmen beim effizienten Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und stärkt damit ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital umfasst die drei Initiativen eKompetenz-Netzwerk,eStandards und Usability.

Mobiles Arbeiten und mobile Dienste

Mit dem Begriff E-Mobilität bzw. E-Mobility wird (mobiles Arbeiten) die Abwicklung von Aufträgen und Geschäftsprozessen über das Internet bezeichnet, bei der vor allem Arbeitsvorgänge losgelöst von der Mobilität der Person mobil im virtuellen Raummit Hilfe der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation organisiert werden können. Ermöglicht wird dies durch technische Innovationen wie Assistenz- und Delegationstechnik (mobile Dienste wie etwa Softwareagenten) sowie durch die Möglichkeiten der Kommunikationen zwischen Maschinen. Die Kommunikation machine-to-machine wird von den großen IT-Unternehmen als einer der größten Wachstumsmärkte angesehen.

Office

Sammelbegriff für Computerprogramme mit Funktionen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder E-Mail-Versand, also klassischen Büroanwendungen. Bei Privatanwendern und kleinen Unternehmen kommt häufig Microsoft Office zum Einsatz.

Online

Im Gegensatz zu ‚Offline‘ die landläufige Bezeichnung für ein Gerät oder eine Person, die mit dem Internet verbunden beziehungsweise im Internet aktiv ist.

Online Marketing

Online Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) sind alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung, Social Media Marketing und Affiliate-Marketing.

Open Source

Computerprogramme, bei denen der sogenannte Quellcode für jedermann frei zugänglich ist. Häufig von gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen entwickelt und kostenfrei zu nutzen.

Podcast

Bezeichnet das Veröffentlichen von Audio- und Videodateien im Internet.

SEO

Search Engine Optimization, zu deutsch Suchmaschinenoptimierung. Damit werden alle Maßnahmen bezeichnet, die eine Webseite in den organischen Suchergebnissen einer Suchmaschine höher erscheinen lassen.

Server

Meist größere, rechenstarke und professionelle Computereinheit, die den Kern einer Firmen-IT-Infrastruktur darstellt. Auf einem Server laufen in der Regel mehrere Programme gleichzeitig, die auch von mehreren Anwendern gleichzeitig genutzt werden können.

Smartphone

Im Gegensatz zum normalen Mobiltelefon ein Gerät mit computerähnlicher Rechenleistung und meist einem großen, berührungsempfindlichen Display. Mit dem Smartphone kann man im Internet surfen, E-Mails versenden und durch die Installation von ‚App‘ diverse weitere Aufgaben wahrnehmen.

Social Bookmarks

Sie bieten dem Nutzer die Möglichkeit zur Speicherung und Kategorisierung von persönlichen Links.

Social Media

Häufig in Verbindung mit dem Ausdruck ‚Web 2.0‘ genutzter Begriff für digitale Inhalte (Texte, Bilder, Videos etc.), die vom normalen PC-Anwender selbst erstellt oder ‚getauscht‘ werden.

Social News

Nachrichteneinrichtungen, -bewertung und -kommentierung durch Nutzer (siehe auch partizipativer Journalismus).

Soziale Netzwerke

Stellen soziale Beziehungen im Internet dar. Sie ermöglichen es dem Nutzer, ein profil zu erstellen und Kontakte zu verwalten. Meist können sich die Mitglieder in Gruppen oder Communitys untereinander austauschen.

Spam

Unerwünschte Werbe-E-Mails, teils mit fragwürdigen Angeboten und von ausländischen Absendern verschickt. Mit einem Spam-Filter lassen sich diese E-Mails größtenteils automatisch löschen.

Suchmaschine

Programm beziehungsweise Internetseite für die Suche nach Informationen auf großen Computersystemen oder im Internet. Die mit großem Abstand bekannteste Suchmaschine ist Google, weshalb es für Unternehmen wichtig ist, mit ihren Produkten oder Dienstleistungen in den Suchergebnissen von Google bestmöglich platziert zu sein.

Tablet-Computer

Kleiner und leichter als ein Notebook, in der Regel deutlich größer als ein ‚Smartphone‘, aber sehr ähnliche Bedienung und Funktionen. Keine physische Tastatur, mit und ohne Mobilfunkverbindung zu nutzen.

Twitter

Kurznachrichtendienst, der das öffentliche Versenden von Nachrichten mit maximal 140 Buchstaben ermöglicht. Als Microblog-Dienst in der Bundesrepublik noch nicht so verbreitet wie zum Beispiel in den USA.

Virtuelle Welt

Dreidimensionale Plattform im Internet.

Virus

Sich selbständig über das Internet oder Datenträger verbreitende Schadsoftware, die vom Anwender ungewollte Aktionen durchführt, beispielsweise der Versand von Spam-eMails. Ein Virenscanner und regelmäßige Software-Updates helfen, sich gegen Viren zu schützen.

Web 2.0

Im Gegensatz zum Web 1.0 ein Kunstwort für Internetangebote, bei denen der Anwender selbst Inhalte beisteuert. Waren es früher primär Unternehmen, die Internetseiten betrieben haben, sind es heutzutage zunehmend auch Privatpersonen.

Website

Online-Präsenz eines Unternehmens, einer Organisation oder als Blog zum Beispiel auch von Privatpersonen. Auch Homepage genannt. Neben der E-Mail eine der wichtigsten Funktionen des Internets.

Wiki

Eine Ansammlung von Webseiten, die von Benutzern frei erstellt und überarbeitet werden können.

Wissensmanagement

Wissensmanagement beschäftigt sich mit dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen.

WLAN

Wireless Local Area Network, also drahtloses Internet beziehungsweise Netzwerkzugang für PCs und Notebooks über Funk innerhalb von Gebäuden.

WWW

World Wide Web, häufig als Synonym für das Internet benutzter Ausdruck. Inhaltlich eine Sammlung von IKT-Protokollen, die zum Beispiel die Darstellung von Internetseiten in einem ‚Browser‘ regeln.

YouTube

Ein Internet-Portal von Google für Video-Dateien. Bei den Filmen handelt es sich um kurze wie lange, private wie professionelle Inhalte zu unterschiedlichsten Themen und damit um eine weitere ‚Social Media‘ Plattform.